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- 3.12.2009: Mobile Web 2.0 mit Twitter, Facebook und YouTube
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- 16.11.2009: 10 Jahre mobiles Internet
- 9.11.2009: Kostenfallen im mobilen Internet
- 5.11.2009: Neues Touchscreenhandy
- 5.3.2009: Sicherheitsrisiken im Internet
- 8.11.2008: Alternative Browser für das iPhone?
- 1.11.2008: Mobiles Internet für 19,95 Euro monatlich
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Archiv der Kategorie Internet
Mobile Web 2.0 mit Twitter, Facebook und YouTube
3.12.2009 von Jumbo2304.
Egal, wo man seine Ohren und Augen hat, überall hört man Namen wie Twitter, Facebook und YouTube. Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen scheint gewaltig zu sein. Da kommen gewöhnliche Medien wie Zeitung oder das Fernsehen bei der Nachrichtenverbreitung nicht mehr hinter her und versuchen zum Teil verzweifelt nun auch noch auf den Web2.0-Zug aufzuspringen.
Unglaubliche Massen tummeln sich auf diesen Portalen. Facebook hat jetzt gerade die Schallmauer 350 Mio. Nutzern geknackt. Dabei ist das Web 2.0 wie geschaffen für das mobile Internet. Per Handy werden die Statusmeldungen aktualisiert und man kann auch den Status seiner Freunde überall abrufen. Auch Blogs werden übers Handy geschrieben.
Als Internetmarketer fragt man sich natürlich, wie man auch als „kleiner Fisch“ das Potential des Web 2.0 für sich nutzen kann. Ehrlich gesagt, fehlte mir eine handfeste Anleitung. Ich wusste zwar, dass die Reichweite unglaublich groß ist, aber was genau muss ich tun, um die Leute auf Twitter und Co. Auf meine Seite zu bringen?
Auf der Suche nach Möglichkeiten meinen Blog bekannter zu machen stolperte ich zufällig über ein interessantes Video über Web 2.0. Das Video ist man, soll es kaum glauben, von einem 19 jährigen Abiturienten namens Mario Schneider. Ich war neugierig, was der junge Mann mir über das Internet erzählen könnte.
Ich war vollkommen überrascht, als er plötzlich ein von ihm entwickeltes System auspackte , dass ein feinabgestimmtes Zusammenspiel zwischen Twitter, Facebook, YouTube und dem eigenen Blog darstellte. Seine Schlüsse erschienen logisch und ich verstand so langsam, wie man das Web 2.0 für Marketing einsetzen konnte.Ich möchte euch dieses System hier kurz vorstellen:
- Das wichtigste Element ist der eigene Blog. Hier ist man zu Hause. Jeden Tag kann man über die anderen Plattformen die Leute einladen sich den Blog anzusehen und dort auch zu plaudern. Gute Artikel zeigen den Lesern, dass man ein Experte in dem Thema ist und kann sich durch gute Tutorials eine „Fangemeinde“ aufbauen. Außerdem mag Google Blogs und gute Inhalte liefern schnell die ersten Besucher. Der Blog ist also auch so etwas wie ein eigener Zeitungsverlag.
- Zusätzlich kann man nun noch die bekannten Web 2.0 Plattformen in die Trafficgenerierung einbinden. Das wichtigste Teil ist Twitter. Twitter ist quasi der eigene Radiosender. Sobald deine Follower online sind, bist du „voll auf Sendung“. Die Follower lesen das was man gerade tut. Stellt man sich etwas geschickt (nicht wie ein Spammer) an, dann kommen täglich neue Besucher auf den eigenen Blog.
- Und bei YouTube bekommt man einen kostenlosen eigenen Fernsehsender!
Twitteruser lieben Videos und so kann man die Zwitschergemeinde auf seinen YouTubekanal leiten und von dort aus wieder auf den Blog. Ein gutes Video kann natürlich schon an sich virale Effekte bieten und so jeden Tag Besucher liefern. Außerdem kann man ein Video auch in den eigenen Blog einbauen. Das lockert auf. - Facebook bringt jetzt Twitter YouTube und den eigenen Blog zusammen. Mit Hilfe von Tools lassen sich die Beiträge von Twitter in Facebook veröffentlichen und auch umgekehrt. Außerdem kann man die YouTube Videos in Facobook einstellen.So gelingt es auch damit seine Freunde mit seinen Artikeln im Blog bekannt zu machen.
Den Wert dieser Besucher sollte man nicht unterschätzen. Schließlich kommen die freiwillig und wollen wissen, was man geschrieben hat.
Wenn du mehr zu dem System wissen möchtest, wie du Twitter, Facebook und YouTube mit deinem Blog oder deiner Website verknüpfen kannst, dann schau dir doch selber mal das Video von Mario Schneider an. Hier gehts zum Video: Marios Web2.0 Traffic-System
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10 Jahre mobiles Internet
16.11.2009 von Jumbo2304.
Vieles hat sich im mobilen Internet gewandelt, seit 1999 auf der IFA das WAP (Wireless Application Protokoll) vorgestelt wurde. D2 Mannesmann (heute Vodafone) war der erste Anbieter.
In der Anfangsphase gab es nicht mal ein passendes Handy, da Nokia mit seinem 7110 ständig Probleme hatte. Erst im Dezember konnte man dann das “mobile Internet” nutzen, nachdem auch T-Mobile und Viag Interkom (heute O2) ihre WAP-Portale frei gegeben hatten. Betrachten konnte man damals mit den Handys nur Text und einfache Grafiken. Obendrein war der Seitenaufbau im damaligen GSM-Netz mit 9,6 kbits/s noch extrem langsam.
Besser wurde es erst mit der Einführung des GPRS (General Packet Radio Service) ein Jahr später. Da waren dann schon Datenraten bis zu 100 kbits/s möglich, wobei die Handys aber nur auf 30 kbits/s ausgelgt waren. Ab 2003 kam dann das WAP 2.0. Damit konnten dann schon aufwendigere Webseiten gestaltet werden. Aber das machte sich dann ordentlich am Geldbeutel der Nutzer bemerkbar.
Heute sind mit UMTS uns HSDPA hat das mobile Internet nahezu DSL-Standard mit Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 mbits/s. Außerdem gibt es für jeden Geldbeutel den passenden Tarif.
Im kommenden Jahr wollen die Betreiber die ersten Netze der nächsten Generation in Betrieb nehemen. Damit sollen dann Geschwindigkeiten von bis zu 100 mbits/s möglich sein. So bald ich genaueres weiß, werde ich es hier posten.
Was hattet ihr für Erfahrungen mit dem mobilen Internet in den letzten zehn Jahren? Ich bin gespannt auf eure Berichte!
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Sicherheitsrisiken im Internet
5.3.2009 von Jumbo2304.
Vieren, Würmer, Trojaner… Das Internet steckt voller Gefahren für Ihren PC und Ihre persönlichen Daten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnte auf der CEBIT 2009 vor immer neuen Gefahren aus dem Internet. So bald man ins Internet geht wird man zum Ziel von Angriffen. Zu einer immer größer werdenden Gefahr entwickeln sich Internetseiten, auf denen sich der der Surfer unbemerkt Schadsoftware auf seinen PC installiert.
Nach einer Umfrage der BITOM haben trotzdem 19% der Internetuser nicht einmal ein Virenschutzprogramm installiert und gar 45% keine Firewall. Erschreckend: 20 % der Internetuser haben keine Sicherheitsbedenken bei Transaktionen im Internet!
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.mobi Domains für mobile Homepages
19.4.2008 von Jumbo2304.
Bereits seit 2 Jahren gibt es die Top-Level-Domain .mobi. Bei dieser Domain müssen besondere Regeln eingehalten werden, da sie speziell für für die Anzeige auf Handys und Smartphones gedacht ist.
Vor allem folgendes muss beachtet werden.
- Es darf keine PopUp-Fenster geben
- kein Autorefresh
- keine automatischen Umleitungen
- die Größe der Seite muss an die Speicher der mobilen Endgeräte angepasst werden
- Informationen mit Farbe müssen auch ohne Farbe darstellbar sein
- Hintergrund und Inhalt müssen von der Farbe her gut unterscheidbar sein
- Tabellen nur, wenn absolut notwendig
- Seitentitel muss kurz gehalten werden
- Kein Text für nicht-Textelemente wie Bilder
- Es dürfen keine Objekte oder Scripte eingebunden werden
- Stylesheets können zwar benutzt werden, die Dokumente müssen aber auch ohne Stylesheets lesbar sein. Außerdem müssen Stylesheets klein gehalten werden
- NachMöglichkeit sollten keine Cookies verwendet werden
- Es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass das mobile Endgerät Font basiertes Design unterstützt
Wenn sich eine .mobi Domain nicht an die Regeln hält, kann es passieren, dass einem die .mobi Domain aberkannt wird. Es gibt aber spezielle Editoren, die einem die Einrichtung einer Seite für .mobi erleichtern. So bietet beispielsweise die Stato AG bereits ab der Visitenkarte Basic die Möglichkeit an Seiten für mobile Endgeräte zu gestalten. Ideal für Einsteiger: STRATO WebVisitenkarten. Dabei ist es noch nicht mal zwingend notwendig, eine .mobi Domain zu registireren, da diese nur als kostenpflichtige Zusatzdomain verfügbar ist.
Weitere Informationen gibt es unter www.strato.de
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Mobiles Internet wird schneller als DSL
14.4.2008 von Jumbo2304.
Das mobile Internet wird wohl bald seinen großen Durchbruch erleben. Bis zum Jahr 2012 rechnet die Mobilfunkbranche mit 1,8 Milliarden Nutzern der mobilen Breitbandtechnologie.
Im Jahr 2010 wollen die Betreiber die ersten Netze der nächsten Generation in Betrieb nehmen. Diese erlauben Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 mbits/s. Das ist 100 mal schneller als ein einfacher DSL-Anschluss.
Bis es soweit ist, müssen noch einige Probleme gelöst werden: Die Netze müssen auf Grund der explodierenden Datenflut massiv ausgebaut werden, außerdem müssen die Kosten für die Datenübertragung gesenkt werden. Da der Preisdruck extrem hoch ist sinken dezeit die Umsätze der Anbieter.
Bis zum Jahr 2015 soll sich der Datenverkehr im Mobilfunk verhundertfachen. Um die Kosten dafür in den Griff zu bekommen müssen die neuen Netze auf der bestehenden Infrastruktur aufgebaut werden. Auf die Einrichtung neuer Antennenstandorte soll deshalb weitestgehnd verzichtet werden.
Die Tarifstruktur für die neuen schnellen Netze ist noch offen. Möglicherweise gibt es eine Kombination aus verschiedenen Flatratemodellen und anderen Bezahldiensten.
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