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Archiv der Kategorie Informationen
Mobile Web 2.0 mit Twitter, Facebook und YouTube
3.12.2009 von Jumbo2304.
Egal, wo man seine Ohren und Augen hat, überall hört man Namen wie Twitter, Facebook und YouTube. Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen scheint gewaltig zu sein. Da kommen gewöhnliche Medien wie Zeitung oder das Fernsehen bei der Nachrichtenverbreitung nicht mehr hinter her und versuchen zum Teil verzweifelt nun auch noch auf den Web2.0-Zug aufzuspringen.
Unglaubliche Massen tummeln sich auf diesen Portalen. Facebook hat jetzt gerade die Schallmauer 350 Mio. Nutzern geknackt. Dabei ist das Web 2.0 wie geschaffen für das mobile Internet. Per Handy werden die Statusmeldungen aktualisiert und man kann auch den Status seiner Freunde überall abrufen. Auch Blogs werden übers Handy geschrieben.
Als Internetmarketer fragt man sich natürlich, wie man auch als „kleiner Fisch“ das Potential des Web 2.0 für sich nutzen kann. Ehrlich gesagt, fehlte mir eine handfeste Anleitung. Ich wusste zwar, dass die Reichweite unglaublich groß ist, aber was genau muss ich tun, um die Leute auf Twitter und Co. Auf meine Seite zu bringen?
Auf der Suche nach Möglichkeiten meinen Blog bekannter zu machen stolperte ich zufällig über ein interessantes Video über Web 2.0. Das Video ist man, soll es kaum glauben, von einem 19 jährigen Abiturienten namens Mario Schneider. Ich war neugierig, was der junge Mann mir über das Internet erzählen könnte.
Ich war vollkommen überrascht, als er plötzlich ein von ihm entwickeltes System auspackte , dass ein feinabgestimmtes Zusammenspiel zwischen Twitter, Facebook, YouTube und dem eigenen Blog darstellte. Seine Schlüsse erschienen logisch und ich verstand so langsam, wie man das Web 2.0 für Marketing einsetzen konnte.Ich möchte euch dieses System hier kurz vorstellen:
- Das wichtigste Element ist der eigene Blog. Hier ist man zu Hause. Jeden Tag kann man über die anderen Plattformen die Leute einladen sich den Blog anzusehen und dort auch zu plaudern. Gute Artikel zeigen den Lesern, dass man ein Experte in dem Thema ist und kann sich durch gute Tutorials eine „Fangemeinde“ aufbauen. Außerdem mag Google Blogs und gute Inhalte liefern schnell die ersten Besucher. Der Blog ist also auch so etwas wie ein eigener Zeitungsverlag.
- Zusätzlich kann man nun noch die bekannten Web 2.0 Plattformen in die Trafficgenerierung einbinden. Das wichtigste Teil ist Twitter. Twitter ist quasi der eigene Radiosender. Sobald deine Follower online sind, bist du „voll auf Sendung“. Die Follower lesen das was man gerade tut. Stellt man sich etwas geschickt (nicht wie ein Spammer) an, dann kommen täglich neue Besucher auf den eigenen Blog.
- Und bei YouTube bekommt man einen kostenlosen eigenen Fernsehsender!
Twitteruser lieben Videos und so kann man die Zwitschergemeinde auf seinen YouTubekanal leiten und von dort aus wieder auf den Blog. Ein gutes Video kann natürlich schon an sich virale Effekte bieten und so jeden Tag Besucher liefern. Außerdem kann man ein Video auch in den eigenen Blog einbauen. Das lockert auf. - Facebook bringt jetzt Twitter YouTube und den eigenen Blog zusammen. Mit Hilfe von Tools lassen sich die Beiträge von Twitter in Facebook veröffentlichen und auch umgekehrt. Außerdem kann man die YouTube Videos in Facobook einstellen.So gelingt es auch damit seine Freunde mit seinen Artikeln im Blog bekannt zu machen.
Den Wert dieser Besucher sollte man nicht unterschätzen. Schließlich kommen die freiwillig und wollen wissen, was man geschrieben hat.
Wenn du mehr zu dem System wissen möchtest, wie du Twitter, Facebook und YouTube mit deinem Blog oder deiner Website verknüpfen kannst, dann schau dir doch selber mal das Video von Mario Schneider an. Hier gehts zum Video: Marios Web2.0 Traffic-System
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mobiles surfen im Geschwindigkeitsraush
26.11.2009 von Jumbo2304.
Anfang November startete der Mobilfunkanbieter O2 in München den Probelauf für das mobile Hochgeschwindigkeitsinternet. Ein Video dazu gibts in meinem YouTube Kanal.
Im neuen HSPA+ Netz sind hier Downloadraten bis zu 28 Megabits/s möglich und im Upload werden bis zu 11,5 mbits/s geschafft. Tatsächlich werden vorerst wohl nur Datenraten bis 10 mbits/s erreicht. Dass man nur niedrigere Datenraten bekommt liegt daran, dass die verfügbare Bandbreite auf die aktuellen Nutzer verteilt wird. Das ist ja auch beim noch aktuellen UMTS- und HSDPA-Netz so. Da hat noch niemand wirklich die 7,2 mbits/s erreicht. Auch wenn man im neuen Netz erst mal nur 10 mbits/s schafft ist das schon ein Fortschritt und das surfen im mobilen Internet fällt deutlich leichter.
Mit der neuen Mimo-Technik werden auch die Nutzer in den Randgebieten besser versorgt. Die Basisstation versendet die Daten über 2 Antennen und der neue USB-Stick empfängt die Daten auch über 2 Antennen und setzt sie dann zu einem Gesamt-Datenstrom zusammen. Damit werden bei schlechter Versorgung die Datenraten vervierfacht.
Das HSPA+ System ist nur ein Zwischenschritt. Weiter geht es dann mit TLE (Long Term Evolution). Damit sind dann Datenraten bis zu 42 mbits/s im Downlink möglich. T-Mobile will HSPA+ einfach überspringen und gleich zu diesem TLE-System greifen. Damit sollen später bis zu 300mbits/s im Download möglich sein. Testgeräte unterstützen derzeit aber nur Datenübertragungsraten von maximal 100 mbits/s.
Vodafone testet seit Jahresanfang das HSPA+ Netz in Spanien. Wann die nach Deutschland kommen steht derzeit nicht fest.
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10 Jahre mobiles Internet
16.11.2009 von Jumbo2304.
Vieles hat sich im mobilen Internet gewandelt, seit 1999 auf der IFA das WAP (Wireless Application Protokoll) vorgestelt wurde. D2 Mannesmann (heute Vodafone) war der erste Anbieter.
In der Anfangsphase gab es nicht mal ein passendes Handy, da Nokia mit seinem 7110 ständig Probleme hatte. Erst im Dezember konnte man dann das “mobile Internet” nutzen, nachdem auch T-Mobile und Viag Interkom (heute O2) ihre WAP-Portale frei gegeben hatten. Betrachten konnte man damals mit den Handys nur Text und einfache Grafiken. Obendrein war der Seitenaufbau im damaligen GSM-Netz mit 9,6 kbits/s noch extrem langsam.
Besser wurde es erst mit der Einführung des GPRS (General Packet Radio Service) ein Jahr später. Da waren dann schon Datenraten bis zu 100 kbits/s möglich, wobei die Handys aber nur auf 30 kbits/s ausgelgt waren. Ab 2003 kam dann das WAP 2.0. Damit konnten dann schon aufwendigere Webseiten gestaltet werden. Aber das machte sich dann ordentlich am Geldbeutel der Nutzer bemerkbar.
Heute sind mit UMTS uns HSDPA hat das mobile Internet nahezu DSL-Standard mit Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 mbits/s. Außerdem gibt es für jeden Geldbeutel den passenden Tarif.
Im kommenden Jahr wollen die Betreiber die ersten Netze der nächsten Generation in Betrieb nehemen. Damit sollen dann Geschwindigkeiten von bis zu 100 mbits/s möglich sein. So bald ich genaueres weiß, werde ich es hier posten.
Was hattet ihr für Erfahrungen mit dem mobilen Internet in den letzten zehn Jahren? Ich bin gespannt auf eure Berichte!
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Kostenfallen im mobilen Internet
9.11.2009 von Jumbo2304.
Ich hab hier ein Video entdeckt, das man sich als (zukünftiger) Nutzer des mobilen Internets mal ansehen sollte. So praktisch wie es ist ein Handy oder Notebook mit Internetzugang zu haben. Aber man muss wohl auch hinschauen und nachdenken, bevor man eine Aktion ausführt. Einige Anbieter rechnen wohl mit der Naivität ihrer Kunden.
Sollte das Video nicht angezeigt werden, dann bitte hier klicken.
Ich bin hier mal ganz doll auf eure Meinungen gespannt. Wie denkt ihr darüber.
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Neues Touchscreenhandy
5.11.2009 von Jumbo2304.
BlackBerry® hat sein neues Touchscreen Multimedia-Handy auf den Markt gebracht. Das das BlackBerry® Storm™ 9500 lässt kaum noch Wünsche offen.
Es ist HSDPA-fähig und lässt somit Geschwindigkeiten bis zu 7,2 m-bits/s zu. Damit kann es komplette Webseiten in sekundenschnelle aufbauen. Mit dem integrierten Navigator und dem GPS-Empfänger behält man immer die Orientierung. Fotos die mit der 3,2 Megapixelkamera geschossen werden können mit den GPS-Geotags verlinkt werden.
Bearbeiten von Blogs, oder Social Networking bei Facebook und Co. werden damit wohl zum Kinderspiel.
Eine komplette Übersicht, was das neue BlackBerry® Storm™ 9500 zu bieten hat, findest du in der PDF-Präsentation.
Weitere Infos für das BlackBerry® Storm™ 9500 gibts hier und bei hier.
Was haltet ihr von dem neuen BlackBerry? Schreibt mir eure Meinung!
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