Mobile Web 2.0 mit Twitter, Facebook und YouTube

 

Egal, wo man seine Ohren und Augen hat, überall hört man Namen wie Twitter, Facebook und YouTube. Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen scheint gewaltig zu sein. Da kommen gewöhnliche Medien wie Zeitung oder das Fernsehen bei der Nachrichtenverbreitung nicht mehr hinter her und versuchen zum Teil verzweifelt nun auch noch auf den Web2.0-Zug aufzuspringen.

Unglaubliche Massen tummeln sich auf diesen Portalen. Facebook hat jetzt gerade die Schallmauer 350 Mio. Nutzern geknackt. Dabei ist das Web 2.0 wie geschaffen für das mobile Internet. Per Handy werden die Statusmeldungen aktualisiert und man kann auch den Status seiner Freunde überall abrufen. Auch Blogs werden übers Handy geschrieben.

 Als Internetmarketer fragt man sich natürlich, wie man auch als „kleiner Fisch“ das Potential des Web 2.0 für sich nutzen kann. Ehrlich gesagt, fehlte mir eine handfeste Anleitung. Ich wusste zwar, dass die Reichweite unglaublich groß ist, aber was genau muss ich tun, um die Leute auf Twitter und Co. Auf meine Seite zu bringen?

Auf der Suche nach Möglichkeiten meinen Blog bekannter zu machen stolperte ich zufällig über ein interessantes Video über Web 2.0. Das Video ist man, soll es kaum glauben, von einem 19 jährigen Abiturienten namens Mario Schneider. Ich war neugierig, was der junge Mann mir über das Internet erzählen könnte.

Ich war vollkommen überrascht, als er plötzlich ein von ihm entwickeltes System auspackte , dass ein feinabgestimmtes Zusammenspiel zwischen Twitter, Facebook, YouTube und dem eigenen Blog darstellte.  Seine Schlüsse erschienen logisch und ich verstand so langsam, wie man das Web 2.0 für Marketing einsetzen konnte.Ich möchte euch  dieses System hier kurz vorstellen:

  1. Das wichtigste Element ist der eigene Blog. Hier ist man zu Hause. Jeden Tag kann man über die anderen Plattformen die Leute einladen sich den Blog anzusehen und dort auch zu plaudern. Gute Artikel zeigen den Lesern, dass man ein Experte in dem Thema ist und kann sich durch gute Tutorials eine „Fangemeinde“ aufbauen. Außerdem mag Google Blogs und gute Inhalte liefern schnell die ersten Besucher. Der Blog ist also auch so etwas wie ein eigener Zeitungsverlag.
  2. Zusätzlich kann man nun noch die bekannten Web 2.0 Plattformen in die Trafficgenerierung einbinden. Das wichtigste Teil ist Twitter. Twitter ist quasi der eigene Radiosender. Sobald deine Follower online sind, bist du „voll auf Sendung“. Die Follower lesen das was man gerade tut. Stellt man sich etwas geschickt (nicht wie ein Spammer) an, dann kommen täglich neue Besucher auf den eigenen Blog.
  3. Und bei YouTube bekommt man einen kostenlosen eigenen Fernsehsender;-) Twitteruser lieben Videos und so kann man die Zwitschergemeinde auf seinen YouTubekanal leiten und von dort aus wieder auf den Blog. Ein  gutes Video kann natürlich schon an sich virale Effekte bieten und so jeden Tag Besucher liefern. Außerdem kann man ein Video auch in den eigenen Blog einbauen. Das lockert auf.
  4. Facebook bringt jetzt Twitter YouTube und den eigenen Blog zusammen. Mit Hilfe von Tools lassen sich die Beiträge von Twitter in Facebook veröffentlichen und auch umgekehrt. Außerdem kann man die YouTube Videos in Facobook einstellen.So gelingt es auch damit seine Freunde mit seinen Artikeln im Blog bekannt zu machen.

Den Wert dieser Besucher sollte man nicht unterschätzen. Schließlich kommen die freiwillig und wollen wissen, was man geschrieben hat.

Wenn du mehr zu dem System wissen möchtest, wie du  Twitter, Facebook und YouTube mit deinem Blog oder deiner Website verknüpfen kannst, dann schau dir doch selber mal das Video von Mario Schneider an. Hier gehts zum Video: Marios Web2.0 Traffic-System

6 Antworten auf “Mobile Web 2.0 mit Twitter, Facebook und YouTube”

  1. thomas sagt:

    Du merkst aber schon das du der Handlanger bist um diesem Herrn Schneider aus dem Schneider zu helfen?

    Indem du sein System umsetzt und gleichzeitig seinen Kurs dazu verkaufst machst du ihn steinreich…

    Wenn er diesen Kurs ca 50 Mal verkauft hat und diese Leute sein System umsetzen, so hat er 50 Leute dazu animiert eine Community aufzubauen um sein Produkt zu bewerben und zu vermarkten.
    Es gibt Firmen, die für einen solchen Service 10 Tausende Euro im Monat bekommen. Und Ihr armen Würstchen zahlt auch noch dafür, das Ihr ihm ein Verkaufsnetzwerk aufbaut…

    Schonmal drüber nachgedacht, was passiert wenn alle nach Herrn Schneiders System vorgehen? Niemand verdient noch irgendwas. Das ganze System bricht zusammen, wenn eine bestimmte Grenze an “armen Würstchen” überschritten wird.
    Der einzige der viel Kohle verdient ist wie gesgt Herr Schneider. Ein paar Kluge und schnelle Leute bekommen evtl. noch was vom Kuchen ab und der Rest wird einfach leer ausgehen…

    Geld fällt eben nicht vom Himmel, es muss erwirtschaftet werden.

  2. Jumbo2304 sagt:

    Hallo Thomas,

    eine interessante Meinung, die du hier vertrittst. Ich weiß allerdings nicht, was du gegen Herrn Schneider hast. Offensichtlich weißt du gar nicht, wovon du sprichst. Eigentlich sollte ich diesen Artikel wieder löschen, da er schon fast beleidigend ist.

    1. Dieser Herr Schneider hat seinen Kurs schon weit mehr als 50 mal verkauft. Und warum, weil er gute Infos rüberbringt. Und es ist nicht verboten steinreich zu sein. Wenn man es verdient hat, hat man es verdient. Neid ist nicht gerade eine gute Tugend.

    2. Dieses System werden niemals alle Nutzen oder für sich umsetzen können. Jeder trifft seine eigenen Entscheidungen und ist auch für sich selbst verantwortlich.

    3. Es geht in dem Kurs nicht wirklich darum, dass die Abonennten seinen Kurs weitervermarkten. Das ist eine Möglichkeit, die Herr Schneider anbietet, damit der Nutzer einen leichteren Start hat. Vielmehr geht es darum, auch eigene Produkte zu vermarkten. Damit wird das große Geld verdient.

    Für uns kleinen Leute fällt Geld tatsächlich nicht vom Himmel und wir müssen es erwirtschaften. Mario Schneider hatte eine gute Idee, die er umgesetzt hat. Er war zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.

  3. thomas sagt:

    “3. Es geht in dem Kurs nicht wirklich darum, dass die Abonennten seinen Kurs weitervermarkten. Das ist eine Möglichkeit, die Herr Schneider anbietet, damit der Nutzer einen leichteren Start hat. Vielmehr geht es darum, auch eigene Produkte zu vermarkten. Damit wird das große Geld verdient.”

    Warum finde ich dann ca. 20 verschiedene Blogs mit genau dem gleichen Artikel zum Web 2.0 System?
    Ganz offensichtlich hat Herr Schneider diesen Artikel vorgegeben. Natürlich wird er seinen “Kunden” nicht erzählen das es ausschliesslich um die Vermarktung seines Traffic Systems geht. Ganz im Gegenteil wird er wahrscheinlich nur ganz beiläufig erwähnt haben dass man wenn man noch nicht weiss welches Produkt vermarktet wird, erstmal sein Web 2.0 benutzen kann…

    Ich neide ihm das überhaupt nicht. es ist für mich auch vollkommen in ordnung das er damit reich wird. Mir tun nur die ganzen “Internetmarketer” leid die denken das dieses System eine gute Aussicht auf Verkaufserfolge im Web bietet.

    Das tut es nämlich nicht:

    Der einzige Erfolg der sich einstellen wird ist ein wenig mehr traffic auf der eigenen Seite. Dies wird aber nicht reichen um eigene Produkte zu verkaufen, denn von 1000 Leuten die auf eure Seiten gehen kauft evtl. ein einziger etwas.
    Für Herrn Schneider allerdings sind die potenziellen Kunden um ein Vielfaches höher, da ihr euch benutzen lasst um sein Produkt zu verkaufen.

    Eine kleine Rechnung:
    Ich nehme nun, da du sagst es sind wesentlich mehr Schneider-Kunden, einmal an das es 200 sind.

    Wenn es jeder dieser 200 Kunden schafft seinen Traffic von 0 Besuchern pro Tag auf 100 Besuchern zu steigern und die Verkaufrate tatsächlich 1 von 1000 ist, so heisst dass…

    jeder Schneider Kunde könnte alle 10 Tage ein einziges Produkt verkaufen.(100 Besucher pro Tag * 10 Tage = 1000 Besucher = 1 Verkauf)

    Für Herrn Schneider dagegen sieht die Rechnung wesentlich besser aus, denn er hat nicht nur eine Seite sondern ein ganzes Netzwerk zur Verfügung:

    200 Schneider-Kunden * 100 Besucher/Tag = 20000 Besucher pro Tag = 20 Produkte am Tag…

    Du siehst man kann die Sache mathematisch angehen und man kann den eigtl. Erfolg von Herrn Schneider ganz genau aufzeigen.

    Seine Kunden werden weiterhin nur schlechte bis mittelmäßige Internetmarketer bleiben, sein eigenes Produkt wird er allerdings bombastisch verkaufen.

    ——————————————————————–

    Wie schon erwähnt ich neide Herrn Schneider dies nicht, ich bin nur etwas angepisst davon das er einen Erfolg verspricht den seine Kunden nicht erreichen werden, er selbst aber schon…

  4. Jumbo2304 sagt:

    Es ist richtig, das Herr Schneider einen Artikel vorgegeben hat. Er hat aber niemanden dazu verpflichtet, diesen Artikel wörtlich zu übernehmen. Das macht auch Seo-technisch keinen großen Sinn.

    Was du hier im weiteren beschreibst ist lediglich die Funtionsweise eines Affiliatesystems. Alle großen Internetmarketer und auch viele bekannte Firmen wie Vodafone, T-Mobile und O2 (Siehe mein Blog) arbeiten damit. Und nicht nur im Internet wird dieses System angewendet: KFZ- Vertragshändler sind nichts anderes als Affiliate Unternehmen, große deutsche und ausländische Banken (Finanzkrise lässt grüßen) arbeiten damit, Fastfood-Ketten und und und… Nur: In der realen Welt zahlt man horrende Franchise-Gebühren um ein Produkt vermarkten zu dürfen.

    Wie schon gesagt, nicht jeder wird Mario Schneiders System für sich gewinnbringend umsetzen können. Das wäre vermessen. Und Herr Schneider verspricht niemandem, dass der Erfolg damit haben wird, wenn sein Kunde das Web 2.0 System weitervermarktet. Es ist lediglich eine Tatsache, dass wenn man großes Geld verdienen will, dass das mit einem Affilliate-System funktioniert - und mit einem eigenen Produkt. Es gibt auch viele kleine Internetmarketer, die ihren Lebensunterhalt nur mit Affiliateprogrammen verdienen.

    Zitat von thomas: “Wie schon erwähnt ich neide Herrn Schneider dies nicht, ich bin nur etwas angepisst davon das er einen Erfolg verspricht den seine Kunden nicht erreichen werden, er selbst aber schon…”

    Deine beiden Kommentare sprechen eine andere Sprache: Du weist ständig darauf hin, wie reich Mario Schneider wird. “Erfolg entsteht nicht aus dem was man nicht tut, sondern aus dem, was man tut.” Mit Sicherheit hat man keinen Erfolg, wenn man nur die Klappe aufreißt und darüber schimpft, dass ein anderer die große Kohle schiebt.

    Mario Schneider musste das Affiliatesystem selbst von der Pike auf lernen: Bei Heiko Häusler. Auch dieser konnte logischerweise nicht alle seine Kunden groß rausbringen. Übrigens: Heiko Häusler ist selbst Kunde im Web 2.0 System ( http://bit.ly/mariosweb2-0 ) geworden, weil das nicht sein Fachgebiet ist.

    Hier noch einmal ganz wichtig:

    Erfolg entsteht aus dem was man tut, nicht, aus dem was man nicht tut!

  5. thomas sagt:

    keine angst, ich rede nicht nur, ich tue auch :)

    ansonsten lasse ich dir jetzt deine meinung, ob ich nun neidisch bin oder nicht spielt dabei wohl keine rolle. die hauptsache sind die fakten und die haben wir jetzt ausgetauscht…

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