Infos

Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Mobiles Internet für April, 2008.

Calendar
April 2008
M D M D F S S
« Mrz   Mai »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  
Kategorien

Archive für April 2008

Fußball EM auf dem Handy

Rechtzeitig zur Fußball EM in Österreich und der Schweiz im Juni starten Vodafone und T-Mobile ihr Fernsehangebot für Handys.

Vodafone bringt im Mai zwei passende Handys auf den Markt. Die Geräte können das DVB-T Signal empfangen. Damit soll das Wohnzimmer aufs Handy kommen. Der Dienst soll sogar kostenfrei sein. Der Preis für das Handy soll jedoch bei über 100 Euro liegen.

Auch T-Mobile will mit einem ähnlichen Angebot im Mai starten. Weitere Details zu den Handys und den Tarifen waren leider noch nicht zu bekommen. Ich werde jedenfalls dranbleiben und Neuigkeiten hier sofort posten.

Wenn sich der Fernsehempfang auf dem Handy über DVB-T durchsetzt, wäre das eine Niederlage für die EU-Kommission und das Konsortium Mobile 3.0 das von Medienkonzernen dominiert wird. Diese hatten sich speziell für das Format DVB-H ausgesprochen, welches speziell für Handys zugeschnitten aber kostenpflichtig ist.

Ich selbst kann mir so jedoch weder das eine noch das andere Format vorstellen. Ein Handybildschirm ist halt doch sehr klein. Da macht es nicht wirklich Spaß einem ganzen Fußballspiel zu folgen. Ich würde daher noch auf ein Handy mit Beamer warten.


Social Bookmark

.mobi Domains für mobile Homepages

Bereits seit 2 Jahren gibt es die Top-Level-Domain .mobi. Bei dieser Domain müssen besondere Regeln eingehalten werden, da sie speziell für für die Anzeige auf Handys und Smartphones gedacht ist.

Vor allem folgendes muss beachtet werden.

  • Es darf keine PopUp-Fenster geben
  • kein Autorefresh
  • keine automatischen Umleitungen
  • die Größe der Seite muss an die Speicher der mobilen Endgeräte angepasst werden
  • Informationen mit Farbe müssen auch ohne Farbe darstellbar sein
  • Hintergrund und Inhalt müssen von der Farbe her gut unterscheidbar sein
  • Tabellen nur, wenn absolut notwendig
  • Seitentitel muss kurz gehalten werden
  • Kein Text für nicht-Textelemente wie Bilder
  • Es dürfen keine Objekte oder Scripte eingebunden werden
  • Stylesheets können zwar benutzt werden, die Dokumente müssen aber auch ohne Stylesheets lesbar sein. Außerdem müssen Stylesheets klein gehalten werden
  • NachMöglichkeit sollten keine Cookies verwendet werden
  • Es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass das mobile Endgerät Font basiertes Design unterstützt

Wenn sich eine .mobi Domain nicht an die Regeln hält, kann es passieren, dass einem die .mobi Domain aberkannt wird. Es gibt aber spezielle Editoren, die einem die Einrichtung einer Seite für .mobi erleichtern. So bietet beispielsweise die Stato AG bereits ab der Visitenkarte Basic die Möglichkeit an Seiten für mobile Endgeräte zu gestalten. Ideal für Einsteiger: STRATO WebVisitenkarten. Dabei ist es noch nicht mal zwingend notwendig, eine .mobi Domain zu registireren, da diese nur als kostenpflichtige Zusatzdomain verfügbar ist.

Weitere Informationen gibt es unter www.strato.de


Social Bookmark

Mobiles Internet wird schneller als DSL

Das mobile Internet wird wohl bald seinen großen Durchbruch erleben. Bis zum Jahr 2012 rechnet die Mobilfunkbranche mit 1,8 Milliarden Nutzern der mobilen Breitbandtechnologie.

Im Jahr 2010 wollen die Betreiber die ersten Netze der nächsten Generation in Betrieb nehmen. Diese erlauben Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 mbits/s. Das ist 100 mal schneller als ein einfacher DSL-Anschluss.

Bis es soweit ist, müssen noch einige Probleme gelöst werden: Die Netze müssen auf Grund der explodierenden Datenflut massiv ausgebaut werden, außerdem müssen die Kosten für die Datenübertragung gesenkt werden. Da der Preisdruck extrem hoch ist sinken dezeit die Umsätze der Anbieter.

Bis zum Jahr 2015 soll sich der Datenverkehr im Mobilfunk verhundertfachen. Um die Kosten dafür in den Griff zu bekommen müssen die neuen Netze auf der bestehenden Infrastruktur aufgebaut werden. Auf die Einrichtung neuer Antennenstandorte soll deshalb weitestgehnd verzichtet werden.

Die Tarifstruktur für die neuen schnellen Netze ist noch offen. Möglicherweise gibt es eine Kombination aus verschiedenen Flatratemodellen und anderen Bezahldiensten.


Social Bookmark

Mobiles Internet für Kids

Ja, auch für die Kids ist mobiles Internet möglich. Und sogar eingeschränkt, damit sie nicht überall rumstöbern können. Dies ist möglich mit dem ersten Handy-Tarifvertrag für Kinder von TOGGO mobile. Außerdem können die Eltern kostenlos angerufen werden und das Kind erhält jeden Monat ein kostenloses Spiel aufs Handy (dabei entstehen keine Kosten für die Datenübertragung).

Es gibt auch keine Kostenfallen. Sonderrufnummern und Servicedienste sind automatisch gesperrt. Das Internet ist nur für das kostenlose TOGGO mobile Portal zugänglich. Und auch für normale Anrufe und SMS können die Eltern einen festen Betrag angeben, den Ihr Kind ausgeben darf. Darüber hinausgehende Verbindungen sind nicht mehr möglich. Lediglich die kostenlose Elternrufnummer kann noch angerufen werden. Anrufe vom oder ins Ausland sind nicht möglich.

WWW.TOGGO-MOBILE.DE - Alle Infos zum ersten echten Handy-Tarif nur für Kinder!


Social Bookmark

Sicherheit im Internet

Nachdem es nun in den letzten Tagen hier viel Fun und Spaß gab werde ich mich heute mal einem etwas ernsterem Thema widmen.

Für jeden Internetnutzer am PC sollte es ja eigentlich schon selbstverständlich sein, dass er eine Firewall und einen Virenscanner sein eigen nennt und auch nutzt. Früher, als es nur das einfache WAP (Beschreibung bei Wikipedia) gab war es für das mobile Internet noch kein Problem, wenn man keinen Virenscanner hatte. Die Handys waren dafür auch nicht ausgelegt. Heute wird die Technik immer feiner und auch anfälliger für Viren und Angriffe von außen.

Erste einfache Computerviren wurden bereits Ende der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts programmiert. In den frühen 70ern tauchten dann die ersten Viren im APRANET des US-Verteidigungsministerims (dem Vorläufer des heutigen Internets) auf. In den 80ern dann wurden Computer auch bei Privatpersonen immer belieber. Die Viren wurden hauptsächlich noch über Disketten verbreitet.

Ab Ende der 80er Jahre konnten sich die Viren dann nahezu ungehindert über das ab da für alle Leute zugängliche Internet verbreiten. Cyberkriminelle begannen dann professionell Viren und Würmer zu programmieren. Um der Computervierenplage Herr zu werden erschienen 1992 die ersten Anti-VirenProgramme.

Im Jahr 2000 schaffte es ein Virus sogar ins Guinness Buch der Rekorde: LoveLetter. Im gleichen Jahr tauchten auch die ersten Viren für Mobiltelefone auf.

Eine komplette Virenhistorie kann man auf www.kaspersky.de im Ratgeber nachlesen.

Nur für Blogleser: Beim Kauf von Kaspersky Anti-Virus Mobile gibts bis zum 15.04.2008 10 Prozent Rabatt, wenn du bei der Bestellung diesen Gutscheincode eingibst: KAVM-Aff08

Alternativ kann man alle Kaspersky-Produkte 30 Tage lang kostenlos testen. Oder verwende einfach mal den kostenlosen Kaspersky Lab Online-Virenscanner


Kaspersky Labs


Social Bookmark