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Archive für 28.4.2008
Das Smartphone als mobiles Navigationsgerät
28.4.2008 von Jumbo2304.
Speicherkarte einstecken, GPS-Empfänger koppeln - fertig ist das Navigatsinssystem für das Smartphone. - Klingt einfach, ist es auch mit dem Falk Mobile Navigator 2.0.
Der Falk Mobile Navigator macht aus einem Smartphone ein eigenständiges Navigationssystem. Dabei kostet es keine zusätzlichen Verbindungsentgelte oder monatliche Gebühren. Mit dem Gerät liefert Falk die Navigationssoftware und Karten für Deutschland Österreich und die Schweiz auf einer 512 MB RS-MMC-Speicherkarte gleich mit. Achtung: Es wird kein Handy geliefert!
Die Zieleingabe wird sehr leicht gemacht. Schnelle Zielauswahl ist aus den letzten Zielen, Favoriten, Sonderzielen, Umkreissuch, Kontakten im Handy oder der Eingabe von Straße und Hausnummer möglich. Dabei sind unterschiedliche Fahrzeug- und Streckenoptionen wählbar. Es ist egal, ob man mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist. Der Falk Mobile Navigator 2.0 errechnet die schnellste, die kürzeste oder die ökonomischste Route.
Durch eine klare Anzeige mit Pfeil- oder Kartendarstellung (2D), Tag- und Nachtdisplay, der Anzeige der aktuellen und der nächsten Straße, Angabe von Streckenlänge, Reisezeit und vorraussichtlicher Ankunftszeit, und einem schnellen Wechsel zur Übersichtskarte zur Zielansicht behält man auch auf dem kleinen Handydisplay immer die Übersicht.
Im Lieferumfang sind neben der Navigationssoftware und dem Kartenmaterial auch der Wireless Bluetooth™ GPS-Empfänger SIRF StarIII, ein Wechselstrom-Netzteil für 240 V für die Bluetooth-GPS-Maus, eine Handyhalterung für das Auto und das obligatorische Benutzerhandbuch enthalten.
Der Falk Mobile Navigator ist kompatibel mit Geräten der Symbian Serie 60 Smartphones: Nokia N90, Nokia N70, Nokia 3230, Nokia 6260, Nokia 6630, Nokia 6670, Nokia 6680, Nokia 6681, Nokia N-Gage QD, Nokia 6682, Nokia 7610, Nokia 6600, Samsung SGH-D730, Samsung SGH-D720 Siemens SX1, Nokia N-Gage
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Vom Telefon zur Surfmaschine
28.4.2008 von Jumbo2304.
Folgenden Artikel habe ich so eben auf meiner Seite http://www.mobile-internet-tarif.de gefunden. Dort werden mir regelmäßig Artikel vom deutschen Depeschen Dienst eingestellt. Ich finde, ein bisschen besser recherchieren könnten die auch. Ich habe am Ende ein paar Anmerkungen angefügt und die im Text mit * und ** gekennzeichnet. Aber ansonsten finde ich ist das ein guter Artikel.
Vom Telefon zur Surfmaschine
25.04.2008 Wer ein neues Handy braucht, hat - je nach Perspektive - die Qual oder die Lust der Wahl zwischen Hunderten von Modellen. Der unbedarfte Käufer staunt darüber, dass es Geräte für 500 Euro und mehr gibt, wo es sich doch schon mit Handys für unter 30 Euro trefflich telefonieren lässt. Mobilfunkexperten staunen über so viel Ignoranz.

© ddp
Was ein Handy können muss, entscheidet der Benutzer. Wer in erster Linie telefonieren will, gelegentlich eine SMS schreibt und auf alle anderen Funktionen gut verzichten kann, ist mit der Einsteigerklasse gut versorgt. Von Nokia beispielsweise gibt es das Modell 1200 zu einem Straßenpreis von gut 30 Euro. Auf ein Farbdisplay muss man hier verzichten, aber die Hintergrundbeleuchtung lässt sich “als Taschenlampe” benutzen, wie der Hersteller verspricht.
Stilbewusste Technikverweigerer legen gerne das Motorola F3 (rund 25 Euro*) neben ihren Latte Macchiato. Das hat zwar nur ein einzeiliges Display, was das Schreiben von Kurznachrichten sehr mühsam macht. Dafür hat es angenehm große Tasten und ist trotzdem nur 9 Millimeter dünn - das entspricht etwa der Höhe einer CD-Hülle.
Eine integrierte Kamera haben die meisten Handys jenseits der Einsteigerklasse. Für weniger als 100 Euro gibt es jedoch in der Regel nur eine Auflösung von weniger als einem Megapixel. In dieser Qualität lassen sich Bilder selbst auf den Handydisplays nur mit Mühe erkennen. Sollen die Fotos auch ausgedruckt und herumgezeigt werden, muss es schon etwas mehr sein. Um die Digitalkamera zu ersetzen, brauchen Fotohandys zudem Autofokus, ein Blitzlicht und ausreichend Speicherplatz. Einen optischen Zoom haben bislang nur wenige Modelle.
Ärgerlich sind zudem lange Auslöse- und Speicherzeiten bei vielen Kamerahandys. Auch die beste Bildqualität tröstet nicht darüber hinweg, wenn das Motiv nach dem Druck auf den Auslöser eine Sekunde stillstehen muss. Und wer daran gewöhnt ist, viele Bilder in kurzen Abständen machen zu können, muss angesichts der Speicherzeiten von fünf Sekunden und mehr bei Handys umdenken. Vor dem Kauf eines Kamerahandys ist intensives “Probeknipsen” unter verschiedenen Bedingungen Pflicht.
Musikspieler gehören bereits in der mittleren Handy-Preisklasse zum guten Ton. Ein guter Klang und eine passable Bedienung sind aber längst nicht selbstverständlich. Die Tester der “Computer Bild” beispielsweise empfehlen das Samsung SGH-i550 (rund 250 Euro), dem sie einen hervorragenden Klang und weitgehend komplette Ausstattung bescheinigen. Für knapp ein Drittel dieses Preises gibt es das Sony Ericsson Walkman-Handy W200, das bei den Testern der Zeitschrift “connect” mit der Note gut abschneidet. Allerdings bringt das Gerät über die Musikfunktion hinaus kaum Extras mit.
Mittlerweile funktioniert auch das mobile Internet, lange Zeit ein leeres Versprechen der Marketingabteilungen von Handyherstellern und Netzbetreibern. Die Übertragungsgeschwindigkeiten sind dank EDGE, UMTS und HSDPA akzeptabel bis hervorragend, der Provider muss die Datendienste allerdings auch anbieten. Den Einstieg in die schnelle Datenwelt gibt es ab 140 Euro, beispielsweise mit dem Nokia 6233, das neben UMTS auch EDGE im herkömmlichen GSM-Netz bietet. Das Business-Handy Nokia E51 hat zusätzlich WLAN, das für 240 Euro schnelles Surfen an Flughäfen, Bahnhöfen, in immer mehr Cafés und natürlich auch daheim ermöglicht.
Der schnellste Datendurchsatz nützt allerdings nichts, wenn das Display zu klein ist, kleine Tasten die Navigation im Netz zur Irrfahrt machen und der Browser jede dritte Seite nicht korrekt anzeigen mag. Wie ein Internet-Handy funktionieren sollte, zeigt Apple mit seinem iPhone. Das gibt es in Deutschland zwar nur für T-Mobile-Kunden (ab 249 Euro** zuzüglich 29 Euro Monatsgebühr), und außerdem können andere Handys für weniger Geld unbestritten mehr. Wer sich das iPhone ans Ohr hält, erregt dafür immer Aufsehen. Und das kann schließlich auch ein Kaufargument sein.
(ddp)
Anmerkungen von blog .mobile-internet-tarif.de:
*Motorola F3 gibt es für 19,99 Euro bei Congstar Simlockfrei, ohne Vertrag
** Das iPhone kostet derzeit 99 Euro bei T-Mobile mit dem Tarif Complete S zusätzlich 29 Euro im Monat
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